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Geschichte des ASK KOHFIDISCH


Die Anfänge des Fußballsports in Kohfidisch

Wenn man vor das Jahr 1948 zurückblickt und nach ersten "Spuren" für die spätere Fußballbegeisterung der Kohfidischer sucht, dann tut man sich dabei relativ schwer. Denn allzu viele Erfahrungen mit dem "runden Leder" dürfte man in Kohfidisch zur Zeit des 2. Weltkriegs und davor schon deshalb nicht gehabt haben, weil es kaum Fußbälle gab. Während des Krieges sollen lediglich zwei junge Kohfidischer Burschen echte Lederbälle besessen haben. Doch richtige Fußballspiele fanden noch nicht statt, die einzige Ballsportart, die sich zu dieser Zeit in Kohfidisch größerer Beliebtheit erfreute und eben auch in der Schule gespielt wurde, war Völkerball. Gleich nach dem Krieg sah die Situation noch viel schlimmer aus. Fußbälle oder Sportausrüstung waren natürlich nicht zu haben, die Menschen hauen reichlich damit zu tun, um Lebensnotwendiges in ihren Besitz zu bringen. Doch mit den ersten Hilfspaketen von wohlhabenderen Verwandten in Amerika kam auch ein erster Nachkriegs-Lederball in Kohfidisch an. Mit diesem Ball begann der Fußballsport im Nachkriegs-Kohfidisch. Im Jahre 1946 wurden auf der Gemeindewiese, der so genannten "Stierwiese", erste provisorische Tore aufgestellt, sodass dem Fußballspielen nun nichts mehr im Wege stand. Die "Stierwiese" lag damals zwar direkt "vorne" an der Straße (getrennt nur durch einen tiefen Graben), aber ansonsten genau dort, wo sich auch heute noch der Fußballplatz befindet. Allerdings hatten nicht alle in der Bevölkerung ihre Freude mit dieser neuartigen Form der Freizeitbeschäftigung. Der damalige Pächter der "Stierwiese" wollte sich nicht ständig von den jungen Burschen sein Gras niedertrampeln lassen und entfernte die I-Iolztore daher immer wieder. Diese Situation war natürlich für alle Fußballbegeisterten nicht sehr zufrieden stellend. Daher wurde dann im Frühjahr 1948 der Fußballplatz von der Gemeinde ausgemessen und mit fixen Toren versehen. Sonntagnachmittags traf sich die sportbegeisterte Fußballjugend von Kohfidisch auf ihrem neuen Platz und frönte ihrem neuen Hobby. Doch natürlich wollte man sich irgendwann auch mit anderen messen. Man hatte gehört, dass es neben südburgenländischen Traditionsvereinen wie Oberwart, Stegersbach, Güssing oder Großpetersdorf die schon vor dem 2. Weltkrieg gegründet worden waren, auch in Olbendorf, Eisenberg und Deutsch Schützen erste zaghafte Versuche mit dem runden Leder gab. Und so luden sich die Kohfidischer im Frühsommer 1948 die Kollegen aus Deutsch Schützen zu einem ersten offiziellen Kräftemessen ein. Dieses erste Fußballmatch in Kohfidisch sollte ein richtiges Fest werden, und das wurde es schließlich auch. Sportlich lief es allerdings nicht ganz wie gewünscht, denn das Match ging mit 0:1 verloren. Die Mannschaft der "ersten Stunde" sah folgendermaßen aus: Stefan Amtmann (er hatte davor schon in Stegersbach gespielt!) im Tor; Johann Schuch, Engelbert Gabriel (der gebürtige Woppendorfer und spätere Hauptschuldirektor in Rechnitz war bereits 1947 als junger Lehrer nach Kohfidisch gekommen), Walter Fichtinger, Willi Klacska, Rudolf Stangl jun., Herbert Oswald, Franz Polzer, Julius Schuch, Franz Fichtinger und Eugen Stubits. Nach dem Match stieg auf dem Gelände der heutigen Tankstelle Gabriel ein rauschendes Fest. Die "Kirchfidischer Musikanten" spielten zum Tanz auf. Mit dem Erlös wurde übrigens die erste Garnitur Dressen (in den Vereinsfarben Blau- Weiß) gekauft, denn bei diesem ersten Match hatten die Kohfidischer Fußballer noch keine einheitlichen "Leiberl" getragen - und natürlich besaßen auch nur die Wenigsten richtige Fußballschuhe, die anderen hingegen spielten noch mit Halbschuhen! Eine interessante Anekdote wird über die Vorbereitung des ersten großes Fußballfestes in Kohfidisch erzählt: Engelbert Gabriel, Johann Garber Julius Schuch und Eugen Stubits wollten Wein einkaufen, und man hatte ihnen den Tipp gegeben, dass Johann Oswald, im Volksmund "da Hansi-Feida ", guten Wein anzubieten habe. Also machten sich die vier auf um bei Herrn Oswald Wein zu kaufen. Doch das Unternehmen scheiterte daran, dass dieser ihnen zwar seinen Wein gerne verkauft hätte, doch kosten wollte er seinen Wein vorher nicht lassen. Wie konnte man schließlich auch Zweifel an der Qualität seines Weines äußern! So mussten die vier Fußballer unverrichteter Dinge weiterziehen. Die benötigten 150 Liter Wein erstanden sie schließlich bei Josef Polzer. Die Fußballer entschlossen sich bald nach diesem Match auch dazu, einen ersten Vereinsball anzuschaffen. Jeder Spieler war bereit, 10 Schilling dafür herzugeben - das war für damalige Verhältnisse gar keine Kleinigkeit! Wenn man sich heute diese Erzählungen aus der Frühzeit des Vereins anhört, dann klingen diese Geschichten wie etwas, das viel länger als 50 Jahre zurückliegen muss. Denn jetzt, knapp vor Ende des 2. Jahrtausends, wird einem bei einem Training verschossenen und nicht gleich wieder gefundenen Ball nicht lange nachgeweint, sondern bei Bedarf eben eine ganze Garnitur nagelneuer Trainingsbälle angeschafft. Es gehört eben zum üblichen Vereinsleben dazu, dass alljährlich zigtausende Schilling für Fußballerutensilien ausgegeben werden, und vor allem die jungen Spieler reagieren mit totalem Unverständnis, wenn man ihnen klarzumachen versucht, dass sie besser auf ihre Fußballschuhe und -bälle aufpassen sollten. In den Sommerferien 1948 kamen einige junge Kohfidischer, die auswärts Lehrerbildungsanstalten besuchten, in ihren Heimatort zurück. Leopold Enzenberger, Franz Fichtinger und der Kirchfidischer Johann Poker (später Volksschuldirektor in Eberau) hatten mit der Sportart Fußball schon einige Erfahrungen gemacht und konnten nun gemeinsam mit den bei den "Kollegen" Julius Schuch und Engelbert Gabriel den Ortsansässigen einiges an Spielkultur vermitteln. Damit wuchs auch der Wunsch, einen richtigen Fußballverein mit allem Drum und Dran zu gründen. Neben den bereits Genannten engagierten sich auch Herbert Oswald, Johann Garber, Franz Holzer und Rudolf Stangl sen. für die Gründung eines registrierten und genehmigten Vereins.

Die ersten Jahre - 1948 bis 1955

Die Geburtsstunde des Vereins im engeren Sinn schlug schließlich, als die Sicherheitsdirektion für das Burgenland mit einem Bescheid vom 11. August 1948 die Bildung des Vereins "Arbeitersportklub Kohfidisch" genehmigte. Darin ist unter anderem zu lesen, dass der Verein verpflichtet ist, "die nationalsozialistische Ideologie in jeder Form zu bekämpfen" und "keinerlei Tätigkeit gegen die Besatzungstruppen in Österreich zu richten ". Schon daraus ist ersichtlich, welche lebenswichtigeren Probleme die Menschen damals wohl beschäftigt haben. Und dennoch war die Gründung eines Vereins für die Neugestaltung des Dorflebens unmittel bar nach dem Ende des 2. Weltkriegs ganz sicher auch eine bedeutende Angelegenheit, signalisierte dies doch einen großen Schritt in Richtung Normalisierung und Modernisierung des Lebens. Als Gründungsobmann scheint Rudolf Stangl sen. auf, erster Sektionsleiter war Stefan Amtmann, Schriftflührer Engelbert Gabriel und Kassier Johann Garber; als weitere Vorstandsmitglieder stellten sich die Lehrer Johann Polzer und Julius Schuch zur Verfügung. Das erste Foto aus der Geschichte des Vereins; die Mannschaft beim allerersten Meisterschaftsspiel im Spätsommer 1949 in Markt Alhau:

vorne von links:
Engelbert Gabriel, Stefan Amtmann, Johann Schuch
2. R. v. links:
Johann Wölfer, Walter Fichtinger, Josef Oswald
3. Reihe v. 1.:
Sektionsleiter Johann Garber, Leopold Enzenberger, Johann Polzer, Julius Schuch, Rudolf Stangl, Rudolf Wiesauer



 

1949/50 trat der junge Verein in das Fußballmeisterschaftsgeschehen ein und spielte neben Zuberbach, Loipersdorf, Schlaining, Tauchen, Markt Neuhodis und Markt Allhau in der 2. Klasse A Süd. Gleich im ersten Match kam die Kohfidischer Mannschaft zu einem 13:0-Kantersieg in Markt Alihau, ebenfalls einem Meisterschaftsneuling. Für die Alihauer war diese Negativpremiere ein derartig ein schneidendes Erlebnis, dass sie daraufhin ihre Mannschaft gleich aus dem eben erst begonnenen Bewerb nahmen. In den verbleibenden 10 Meisterschaftsspielen der Saison verbuchte Kohfidisch dann eine sehr ausgeglichene Bilanz, nämlich je vier Siege bzw. Niederlagen bei zwei Remis und einer Tordifferenz von 23:22, was in der Endabrechnung den erfreulichen 4. Rang bedeutete.

Ein Foto aus dem Jahre 1950:

 

vorne v. links:
Josef Oswald, Stefan Amtmann, Johann Schuch

2. Reihe v. links:
Johann Wölfer, Walter Fichtinger, Silvester Gabriel
3. R. v. links:
Franz Fichtinger, Rudolf Stangl, Leopold Enzenberger, Rudolf Wiesauer, Andreas Stubenvoll

 

Nach diesem tollen Abschneiden konnte man aber erst 1952/53 wieder an der regulären Meisterschaft teilnehmen. Neben 10 anderen Mannschaften aus dem Südburgenland (Oberwart, Pinkafeld, Güssing und Großpetersdorf spielten damals in der Landesliga, daneben gab es im Landessüden nur eine Spielklasse mit 11 Vereinen - das heißt mit anderen Worten, dass bei insgesamt 84 BFV-Vereinen nur 15 südburgenländische existierten!) wurde der ASK Kohfidisch der 1. Klasse Süd zugeordnet. Doch dort konnte man gegen renommierte Vereine wie Rudersdorf, Stegersbach, Rechnitz oder Meister Bad Tatzmannsdorf nicht sehr viel ausrichten. Kohfidisch landete mit ganzen sechs Punkten und der schrecklichen Tordifferenz von 29:81 an 11. und letzter Stelle! Zur "roten Laterne" hatten aber auch einige unglückliche Umstände beigetragen. Im entscheiden den Match gegen Zuberbach war Kohfidisch nämlich mit 3:0 siegreich gewesen - doch die bei den Punkte, die ifir den vorletzten Platz vor den Zuberbachern gereicht hätten, wurden den Kohfidischern nachträglich wieder aberkannt. Was war geschehen? Das besagte Heimspiel sollte an einem Tag stattfinden, an dem es in Strömen regnete. Irgendwie hatte es sich bei den Spielern herumgesprochen, das Spiel sei abgesagt. Doch dem war nicht so. Die Gäste trafen zeitgerecht ein, ebenso der Schiedsrichter. Bis dann allerdings die im letzten Augenblick zusammengetrommei Kohfidischer Spieler eintrafen, war die Verbandszeit leider längst überschritten. Zuberbach trat trotzdem an, aber unter Protest. Kohfidisch siegte, wie schon erwähnt, 3:0 - und verlor trotzdem! Es sollte nicht das einzige Mal sein, dass man in Kohfidisch mit harten Urteilen seitens des Verbandes leben musste. Oder war man letztlich nicht doch selber schuld?! Derartige Probleme sollten jedenfalls den Verein in seiner mittlerweile 50-jährigen Geschichte immer wieder betreffen - Insider wüssten darüber wohl eine ganze Reihe von "Geschichten" zu berichten!

Ein Foto aus der "Unglückssaison" 1952/53

vorne v. links:
Otto Polzer, Walter Enzenberger, Stefan Rosner
mittlere Reihe v. links:
Engelbert Binder, Johann Wölfer, Albert Ebner
hinten v. links:
Otto Wölfer, Eugen Stubits, Josef Halper, Ignaz Polzer, Rudolf Wiesauer

   
Einige Tabellenplatzierungen aus den Jahren 1949 bis 1955

 


 

Ein Jahr später - in der Saison 1953/54 lief es bedeutend besser.

In 18 Spielen siegte Kohfidisch neunmal, verlor achtmal und remisierte einmal - eine positive Punktebilanz also, während die Tordifferenz auch diesmal mit 38:46 negativ blieb. Dennoch bedeutete dies den 5. Rang in der 1. Klasse Süd, noch vor Mannschaften wie Stegersbach, Schlaining oder Rechnitz. Doch schon im nächsten Meisterschaftsjahr 1954/55 kehrte man wieder in frühere Tabellenregionen zurück. In 20 Spielen erzielte Kohfidisch gerade mal 12 Tore, erhielt aber 71 - was für ganze 5 Punkte reichte. Damit war Kohfidisch wie schon zwei Jahre vorher 11. und Letzter! Zu dieser wenig erbauenden und anspornenden Rolle des ständigen Prügelknaben kamen auch noch schwere finanzielle Probleme hinzu, sodass der Meisterschaftsbetrieb von 1955 bis 1957 wieder eingestellt wurde.

Vizemeistertitel und Aufstieg 1957/58

Während Kohfidisch für zwei Jahre nicht an der BFV-Meisterschaft teilnahm, wurde die Gruppe Süd nach dem Beitritt einiger neuer Vereine im Jahre 1956/57 neu eingeteilt, das heißt in zwei Leistungsstufen untergliedert. So griff der ASKÖ; Kohfidisch 1957/58 als eine von nur 7 Mannschaften in den Meisterschaftsbetrieb der 2. Klasse Süd ein und wurde gleich auf Anhieb mit 15 Punkten Vizemeister (4 Punkte Rückstand auf Meister Eltendorf), was erstmals in der noch jungen Vereinsgeschichte den Aufstieg in die nächst höhere Spielklasse, die 1. Klasse Süd, bedeutete.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Nachhinein betrachtet war es eben diese 1. Klasse Süd, in der der ASK Kohfidisch während der mittlerweile fünf Jahrzehnte seines Bestehens seine wahre fußballerische Heimat fand, denn über 30 der 50 Jahre Vereinsgeschichte sind mit der 1. Klasse Süd eng verknüpft. Nur einmal noch (1981/82) sollte den Verein der bittere Abstieg in die tiefste Spielklasse ereilen, insgesamt dreimal wurde Kohfidisch Meister in der 1. Klasse, was den Aufstieg in die 2. Liga Süd bedeutete, aus der Kohfidisch zweimal wieder in die 1. Klasse Süd zurückkehrte. Einmal in der Vereinsgeschichte verließ der ASK Kohfidisch die 2. Liga aber nach oben hin - und zwar im Jahre 1993 beim Aufstieg in die Landesliga. Gerade dies illustriert auch, wie weit sich der Verein im Moment über seinem Durchschnittsniveau befindet - sodass es jetzt anlässlich des 50-jährigen Bestehens wirklich allen Grund zum Feiern gibt!

ASKÖ KOHFIDISCH - Eine einzigartige Erfolgsgeschichte

Viele Jahrzehnte musste man sich mit Fußballschmalkost zufrieden geben, ehe 1993 der Aufstieg in Burgenlands höchste Spielklasse gelang. Bis heute hält dieses Fußballmärchen an, der ASKÖ Kohfidisch wurde zu einer Größe im heimischen Fußball, wie man sich das nicht hätte erträumen lassen. Kohfidisch, eine kleine Marktgemeinde mit nicht einmal 900 Einwohnern, bereichert nicht nur die Landesliga, man ist sogar zu einer Fixgröße geworden. Der Weitblick der Funktionäre im wirtschaftlichen Bereich und die kontinuierliche Nachwuchsbetreuung tragen nunmehr ihre Früchte. Die Philosophie des „Burgenländischen Weges“ wird nach wie vor konsequent verfolgt, d.h., dass vor allem junge Fußballer aus der unmittelbaren Umgebung in Kohfidisch ihre Chance bekommen um gemeinsam mit dem heimischen Nachwuchs erfolgreich in der Burgenlandliga aktiv sein zu können. Dieser sportliche Höhenflug konnte nur verwirklicht werden, weil die Bevölkerung und die Marktgemeinde hinter ihrem Verein stehen und ihn tatkräftigst unterstützen. In Kohfidisch ist Fußball nicht einfach nur Fußball, das heißt auf Trainieren und Spielen beschränkt. Der "Fußball" begleitet den sportinteressierten Kohfidischer durch das ganze Jahr und bietet ihm über das rein sportliche Geschehen hinaus noch eine Fülle weiterer Vereinsaktivitäten. Mit der neuen Sportanlage verfügt der ASKÖ Kohfidisch nunmehr auch über eine ausgezeichnete, adäquate Infrastruktur. Kohfidisch soll auf Grund der ausgezeichneten Möglichkeiten in Sachen Fußball Mittelpunkt der ganzen Region werden. Die Heimspiele des ASKÖ Kohfidisch sind dank der guten Infrastruktur Events der Extraklasse und aus dem Gesellschaftsleben unseres Ortes nicht mehr wegzudenken.

Neuer Kabinen- und Kantinentrakt

Im Herbst 2005 wurde mit den Baumaßnahmen der neuen Sportanlage begonnen. Dank der umfangreichen Hilfe unzähliger Freunde und Fans des ASKÖ Kohfidisch konnten die Rohbauarbeiten rasch abgeschlossen werden, sodass bereits im Sommer 2006 das Gebäude unter Dach war und somit die weiteren Arbeiten witterungsunabhängig durchgeführt werden konnten. Großes Augenmerk wurde dabei auf die Fertigstellung des Kantinenbereiches samt Sanitäranlagen gelegt. Hier kann man sich nach den Heimspielen, so richtig wohl fühlen und das Match noch einmal Revue passieren lassen. Im Sommer 2008 konnte schließlich auch der Kabinentrakt seiner Bestimmung übergeben werden. Ausdrücklich sei hier nochmals die tatkräftige Mithilfe und Unterstützung der Bevölkerung erwähnt. Ohne die tausenden freiwillig und unentgeltlich geleisteten Arbeitsstunden wäre dieses Projekt wohl niemals realisierbar gewesen. Auch wen noch einige Fertigstellungsarbeiten zu leisten sind, so kann schon jetzt von einem wahren Schmuckstück gesprochen werden. Funktionäre, Spieler und Beobachter anderer Vereine bewundern diesen, in Kohfidisch eingeschlagenen, Weg und gratulieren zur vorbildlichen Dorfgemeinschaft. Ohne diese Gemeinschaft wäre vieles in dieser Form nicht möglich. Neben den guten sportlichen Erfolgen kann man in Kohfidisch vor allem auf diesen Zusammenhalt zu recht stolz sein.

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SÜDBURG - OFFIZIELLER PARTNER DES ASKÖ KOHFIDISCH 2011/2012


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